| Mark der DDR | Dieser Text beschreibt Mark der DDR. Der untere Text beinhaltet die Mark der DDR Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Mark der DDR Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Mark der DDR fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Mark der DDR möglichst ausführlich zu halten.
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Mark der DDR ArtikelDie Mark der Deutschen Demokratischen Republik oder kurz Mark der DDR (M) war ab dem 14.09 1974 gesetzliches Zahlungsmittel in der DDR und wurde von der Staatsbank der DDR herausgegeben.
Als Ost-Mark wurde die seit Ende Juni 1948 in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) bzw. Ostzone als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführte Deutsche Mark (DM) genannt.
Für die – vor allem in dem westdeutschen Sprachgebrauch – so genannte Ost-Mark, die die damalige Deutsche Notenbank in Ost-Berlin herausgab, wurde in der DDR bis 1964 die offizielle Nennung Deutsche Mark beibehalten. In dem Rahmen eines Geldumtausches nachdem Mauerbau erfolgte dann die Umbenennung in Mark der Deutschen Notenbank (MDN).
Buch-Tipp: Briefe aus Leipzig 1948-1963 Ein großartiges Zeitdokument Der Literaturwissenschaftler Hans Mayer, ursprünglich Jurist, war von 1948 bis 1963 als Literaturprofessor in Leipzig tätig. Viele die dann später in der DDR "was" geworden sind, haben bei ihm studiert. Von seinem Lehrstuhl ging eine fesselnde Wirkung aus. In diesem großartigen Buch findet der interessierte Leser... |
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jeder Rechnung ein Bild die alle sehr schön gestaltet sind. Es ist lustig, spannend und zeigt die Mathematik... |
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Die neuen Banknoten und Münzen lösten die bis dahin seit dem 12.12 1967 in dem Umlauf befindlichen Noten der Mark der Deutschen Notenbank (MDN) ab. Vorläufer dieser war die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM). Umgangssprachlich wurde die Mark der DDR einfach als Mark genannt. 1 Mark war unterteilt in 100 Pfennige (Pf.).
- Deutsche Mark der Deutschen Notenbank (DM) 31.10.1951 - 31.07.1964
- Mark der Deutschen Notenbank (MDN) 01.08.1964 - 31.12.1967
- Mark der DDR (M) 01.01.1968 - 30.06.1990
Die Mark der DDR war eine Binnenwährung, das heißt in dem Außenhandel und internationalen Reiseverkehr nicht konvertierbar. In dem internationalen Zahlungsverkehr wurde mit Valuta-Verrechnungseinheiten bzw. der Valuta-Mark gerechnet. Ausländisches Geld (Sorten) war in dem DDR-Einzelhandel als Zahlungsmittel in der Regel nicht zugelassen. Ausgenommen waren die Intershops, in denen man ca. mit harten Währungen (Devisen oder Westgeld) oder den so genannten Forumschecks bezahlen konnte. Reisende aus dem westlichen Ausland mussten per Zwangsumtausch ihre Devisen in Mark der DDR umwandeln.
Die Kaufkraft der Mark der DDR läßt sich ca. sehr eingeschränkt mit der der Deutschen Mark (DM) vergleichen: Für viele in der DDR subventionierte oder preiskontrollierte Güter des täglichen Grundbedarfs wie Grundnahrungsmittel, Wohnungen oder Bus und Bahn, aber auch Bücher, hatte sie eine deutlich höhere Kaufkraft als die Deutsche Mark. Für Konsumgüter wie Fernseher oder Autos war ihre Kaufkraft dagegen deutlich kleiner. Auf dem freien Markt wurde die Mark der DDR lange Zeit für etwa 0,2 Deutsche Mark gehandelt; auch dies taugt aber ca. sehr bedingt zur Einschätzung der Kaufkraft. Intern wurde mit Hilfe so genannter Richtungskoeffizienten eine Deutsche Mark 4,40 M gleichgesetzt, was z.B. bedeutete, daß Exportbetrieben für eine DM Exporterlös M 4,40 gutgeschrieben wurden. „Offizieller“ Kurs war jedoch immer 1:1 - allerdings war eine Konversion von M in DM ca. sehr begrenzt möglich (z.B. für genehmigte Westreisen von DDR-Bürgern ein bestimmter Betrag pro Reisetag).
Buch-Tipp: Der letzte Agent Einer der Besten Zu dem Inhalt wurde schon genug gesagt, deshalb auch hier ca. meine unmaßgeblicher Abschlussbetrachtung:
Ein dicht erzählter Kriminalroman mit überaus interessanten Figuren, die das Lesen an sich schon interessant machen und eine insgesamt sehr nachvollziehbare Geschichte, die nicht einen Moment langweilig oder absurd aufgeregt erscheint.... |
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In der DDR gab es staatlich vorgeschriebene Festpreise, die offiziell als Einzelhandelsverkaufspreis (EVP) genannt wurden. Diese Preise galten landesweit und waren auf jeder Verpackung aufgedruckt.
- 0,05 M / 0,10 M ein Brötchen / eine Semmel
- 0,78 / 0,93 M ein Brot
- 0,12 M Flasche Mineralwasser 0,33L (Pfand 0,30 M)
- 1,50 M Benzin 88 Oktan ('Normal')
- 1,65 M Benzin 92 Oktan ('Super')
- 400 M digitale Armbanduhr Anfang der 80er Jahre
- 6 Tausend bis 7 Tausend M Farbfernseher
- über 10 Tausend M ein Trabant
- ungefähr 20 Tausend M ein Wartburg
Der Durchschnittsverdienst pro Monat betrug in dem Jahr 1970 etwa 748 M.
Buch-Tipp: Deutsche Geschichte Geschichte mal nicht langweilig Mein Sohn (12 Jahre alt) wollte etwas über die Geschichte Deutschlands erfahren. Während sich einige andere Geschichtsbücher, die er schon gelesen hat, seiner Meinung nach häufig "endlos dahinzogen", fand er das Buch von Manfred Mai sehr kurzweilig und auf den Punkt gebracht - also Geschichte mal richtig gut... |
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Mit der Währungsunion am 1.07 1990 wurde die Mark der DDR (M) von der Deutschen Mark (DM) als gesetzliches Zahlungsmittel in der DDR abgelöst. Die DDR-Münzen waren in einer Übergangszeit auf dem Territorium der DDR weiter gültig weil die Bundesbank anfangs nicht genug Hartgeld zur Verfügung stellen konnte.
Im Zuge der Währungsunion wurden die bestehenden Preise und Löhne 1:1, Sparguthaben bis zu dem Höchstbeträgen von 4 Tausend M 1:2 (Bei Personen ab dem 60. Lebensjahr 6 Tausend M), ansonsten 1:3 umgetauscht. Da sich die Kosten der Betriebe somit 1:1 von M in DM wandelten, war der Großteil der DDR-Betriebe häufig nicht mehr konkurrenzfähig.
Buch-Tipp: Die DDR. Eine Dokumentation mit zahlreichen Biografien und Abbildungen Die DDR, plötzlich wieder ganz lebendig Über das Thema DDR ließen sich ja Bände schreiben - und sind auch schon geschrieben worden. Dieses Buch ist aber eine Besonderheit: Es fasst nicht ca. die politischen und historischen Geschehnisse zusammen und ist leicht lesbar, sondern berichtet auch über den Alltag der Menschen in der DDR. Zahlreiche... |
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Buch-Tipp: Englisch ganz leicht zum Auffrischen. 4 Audio-CDs m. Übungsbuch u. Begleitheft Abwechslungsreich und realistisch Die Kritik, dass dieser Kurs zu schwer und manche Audiopassagen zu "stockend" gesprochen wurden, ist absolut unberechtigt!!!
Es geht hier um einen Auffrischungskurs, im neben grundlegenden Fakten auch das Gespür für das Alltagsenglisch mit englischen Muttersprachlern vermittelt wird.
Was nützt mir der schönste... |
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- A - Berlin
- E - Muldenhütten (bis 1953)
Buch-Tipp: Espresso, Bd.1, Lehr- und Arbeitsbuch, m. Audio-CD espresso lehrbuch für italienisch Ein lebensnahes Lehrbuch mit integriertem Arbeitsbuch. hervorragend! Nach kürzester Zeit hat man schon das Gefühl etwas Italienisch zu können. Die Audio-CD ist hervorragend um sich in die Sprache einzuhören. Auch für das Selbststudium geeignet. |
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- 1 Pfennig
- 5 Pfennig
- 10 Pfennig
- 20 Pfennig
- 50 Pfennig
- 1 Mark
- 2 Mark
Die Münzen wurden spöttisch Aluchips genannt, was auf ihre kleine Kaufkraft und
ihr Material anspielt.
Kursmünzen der Deutschen Demokratischen Republik
| Vorderseite
| Rückseite
| Material
| Gewicht
| Durchmesser
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| 1 Pfennig
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| Aluminium
| 0,75 Gramm
| 15 mm
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| 5 Pfennig
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| Aluminium
| 1,10 Gramm
| 19 mm
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| 10 Pfennig
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| Aluminium
| 1,50 Gramm
| 21 mm
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| 20 Pfennig
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| Messing
| 5,4 Gramm
| 22,2 mm
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| 50 Pfennig
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| Aluminium
| 2,0 Gramm
| 23 mm
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| 1 Mark
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| Aluminium
| 2,5 Gramm
| 25 mm
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| 2 Mark
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| Aluminium
| 3,0 Gramm
| 27 mm
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Buch-Tipp: Hammerstein oder der Eigensinn. Eine deutsche Geschichte Verdienstvoll aber unter den Möglichkeiten geblieben Verdienstvoll ist die Erinnerung an diesen zwiespältigen preußischen General und insbesonders an seine heroische Familie, die zumindest zur Gänze nazi - frei war!
Aus unerfindlichen Gründen hat sich bis heute die etablierte Historikerzunft gescheut, zu General von Hammerstein ausführlich Stellung... |
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Münzen der Deutschen Demokratischen Republik
| Vorderseite
| Rückseite
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| 5 Mark Gedenkmünze zu dem 20.Jahrestag der DDR
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Es gab insgesamt 123 Gedenkmünzen die einen Münzwert von 5, 10 oder 20 Mark besaßen. Sie wurden zu verschiedenen Jubiläen oder Anlässen herausgegeben. Sie waren meist aus Silber, Kupfer/Nickel/Zink (Neusilber) oder anderen Legierungen.
Liste der offiziellen Gedenkmünzen der Deutschen Demokratischen Republik
| Ausgabejahr
| Nennwert
| Nennung
| erhaltene Auflage stgl. (PP)
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| 1966 | 10 Mark | Karl Friedrich Schinkel | 48.883
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| | 20 Mark | Gotfried W. Leibnitz | 48.581
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| 1967 | 10 Mark | Käthe Kollwitz | 61.946
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| | 20 Mark | Wilhelm v. Humboldt | 52.598
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| 1968 | 5 Mark | Robert Koch | 100.224
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| | 10 Mark | Johann Gutenberg | 66.526
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| | 20 Mark | Karl Marx | 53.146
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| 1969 | 5 Mark | 20 Jahre DDR | 10,5 Mio
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| | 5 Mark | Heinrich Hertz | 100.217
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| | 10 Mark | Johann Friedrich Böttger | 66.652
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| | 20 Mark | Johann W. v. Goethe | 53.222
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| 1970 | 5 Mark | Wilhelm C. Röntgen | 66.652
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| | 10 Mark | Ludwig van Beethoven | 72.343
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| | 20 Mark | Friedrich Engels | 47.719
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| 1971 | 5 Mark | Johannes Kepler | 100.239
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| | 5 Mark | Brandenburger Tor | 1,7 Mio
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| | 10 Mark | Albrecht Dürer | 61.224
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| | 20 Mark | Ernst Thälmann | 4,89 Mio
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| | 20 Mark | Heinrich Mann | 1,25 Mio
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| | 20 Mark | Liebknecht/Luxemburg | 47.465
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| 1972 | 5 Mark | Johannes Brahms | 100.366
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| | 5 Mark | Meißen | 930.094
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| | 10 Mark | Heinrich Heine | 55.336
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| | 10 Mark | Buchenwald | 3,55 Mio
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| | 20 Mark | Friedrich Schiller | 3,65 Mio
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| | 20 Mark | Lucas Cranach | 47.548
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| | 20 Mark | Wilhelm Pieck | 2,39 Mio
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| 1973 | 5 Mark | Otto Lilienthal | 100.234
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| | 10 Mark | Weltjugendspiele | 2,74 Mio
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| | 10 Mark | Berthold Brecht | 55.413
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| | 20 Mark | Otto Grotewohl | 1,53 Mio
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| | 20 Mark | August Bebel | 47.197
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| 1974 | 5 Mark | Philipp Reis | 100.122
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| | 10 Mark | 25 Jahre DDR | 2,29 Mio
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| | 10 Mark | 25 Jahre DDR, Städtemotiv | 52.585 (200)
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| | 10 Mark | C. D. Friedrich | 49.416 (100)
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| | 20 Mark | Immanuel Kant | 44.465 (4.284)
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| 1975 | 5 Mark | Thomas Mann | 102.354
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| | 5 Mark | Jahr d. Frau | 161.047
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| | 10 Mark | Albert Schweitzer | 63.433 (1.040)
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| | 10 Mark | Warschauer Vertrag | 1,91 Mio
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| | 20 Mark | Johann Seb. Bach | 49.497
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| 1976 | 5 Mark | Ferdinand Schill | 100.216
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| | 10 Mark | 20 Jahre NVA | 593.765
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| | 10 Mark | Carl Maria v. Weber | 45.042 (6.037)
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| | 20 Mark | Wilh. Liebknecht | 43.160 (4.020)
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| 1977 | 5 Mark | Ludwig Jahn | 90.675 (10.000)
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| | 10 Mark | Otto von Guericke | 43.443 (6.000)
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| | 20 Mark | Carl Friedrich Gauss | 42.502
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| 1978 | 5 Mark | Jahr d. Antiapartheid | 257.262 (4.000)
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| | 5 Mark | Friedrich G. Klopstock | 70.500 (4.500)
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| | 10 Mark | Gem. Weltraumflug | 591.565 (2.200)
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| | 10 Mark | Justus Liebig | 40.058 (4.500)
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| | 20 Mark | Gottfried Herder | 36.550 (4.500)
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| 1979 | 5 Mark | Albert Einstein | 55.475 (4.500)
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| | 10 Mark | Ludwig Feuerbach | 38.834 (4.500)
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| | 20 Mark | Gotthold E. Lessing | 39.343 (4.521)
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| | 20 Mark | 30 Jahr DDR | 642.075
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| 1980 | 5 Mark | Adolph von Menzel | 54.750 (5.500)
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| | 10 Mark | Gerhard v. Scharnhorst | 49.47 (5.500)
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| | 20 Mark | Ernst Abbe | 39.00 (5.503)
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| 1981 | 5 Mark | T. Riemenschneider | 54.500 (5.500)
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| | 10 Mark | 700 J. Münze Berlin | 54.540 (5.500)
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| | 10 Mark | 25 Jahre NVA | 626.700 (5.500)
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| | 10 Mark | Georg W. F. Hegel | 49.500 (5.500)
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| | 20 Mark | Freiherr vom Stein | 39.264 (5.500)
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| 1982 | 5 Mark | Goethes Gartenhaus | 220.400 (5.500)
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| | 5 Mark | Wartburg b. Eisenach | 221.283 (5.500)
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| | 5 Mark | Friedrich Fröbel | 54.500 (5.500)
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| | 10 Mark | Gewandhaus Leipzig | 49.165 (5.500)
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| | 20 Mark | Clara Zetkin | 39.500 (5.500)
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| 1983 | 5 Mark | Luthers Geburtshaus | 238.580 (5.500)
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| | 5 Mark | Schloßkiche Wittenberg | 237.800 (5.500)
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| | 5 Mark | Max Planck | 45.800 (4.380)
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| | 10 Mark | Richard Wagner | 49.500 (5.500)
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| | 10 Mark | 30 J. Kampfgruppen | 393.980 (5.000)
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| | 20 Mark | Karl Marx | 656.614 (6.000)
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| | 20 Mark | Martin Luther | 40.500 (5.500)
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| 1984 | 5 Mark | Freiherr von Lützow | 45 Tausend (5.000)
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| | 5 Mark | Rathaus Leipzig | 219.501 (5.500)
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| | 5 Mark | Thomaskirche Leipzig | 225.840 (5.500)
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| | 10 Mark | Alfred Brehm | 40 Tausend (5.000)
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| | 20 Mark | Georg F. Händel | 35.900 (4.500)
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| 1985 | 5 Mark | Frauenkirche Dresden | 225.100 (8.000)
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| | 5 Mark | Caroline Neuber | 51.825 (5.000)
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| | 5 Mark | Wallpavillon Zwinger Dresden | 219.520 (5.500)
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| | 10 Mark | Humboldt-Universität | 38 Tausend (4.000)
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| | 10 Mark | Semper-Oper | 55.002 (5.000)
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| | 10 Mark | 40 J. Befreiung | 606.010 (5.000)
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| | 20 Mark | Ernst Moritz Arndt | 36 Tausend (4.000)
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| 1986 | 5 Mark | Schloss Sansouci | 295.340 (4.200)
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| | 5 Mark | Neues Palais | 294.002 (4.204)
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| | 5 Mark | Heinrich von Kleist | 46.700 (4.000)
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| | 10 Mark | Ernst Thälmann | 581.640 (4.002)
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| | 10 Mark | Charité Berlin | 38 Tausend (4.101)
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| | 20 Mark | Gebrüder Grimm | 37.650 (3.508)
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| 1987 | 5 Mark | Rotes Rathaus | 495.110 (4.200)
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| | 5 Mark | Alexanderplatz | 496.202 (4.200)
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| | 5 Mark | Nikolaiviertel | 314.134 (4.200)
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| | 5 Mark | Brandenburger Tor | 314.134 (4.200)
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| | 10 Mark | Schauspielhaus Berlin | 46.100 (4.000)
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| | 20 Mark | Stadtsiegel Berlin | 36.775 (2x2.100)
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| 1988 | 5 Mark | Überseehafen Rostock | 392.801 (3.200)
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| | 5 Mark | Ferneisenbahn Saxonia | 401.800 (3.200)
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| | 5 Mark | Ernst Barlach | 51.601 (3.000)
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| | 10 Mark | Ulrich von Hutten | 37 Tausend (3.000)
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| | 10 Mark | 40 Jahre Sportbund | 540.220 (3.200)
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| | 20 Mark | Carl Zeiss | 35.020 (3.001)
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| 1989 | 5 Mark | Zwickau | 402.140 (3.200)
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| | 5 Mark | Carl v. Ossietzky | 50.400 (3.066)
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| | 5 Mark | Mühlhausen | 401.900 (3.200)
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| | 10 Mark | Johann G. Schadow | 39.200 (3.000)
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| | 10 Mark | 40 Jahre DDR | 588.900 (3.080)
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| | 10 Mark | 40 Jahre RGW | 97 Tausend (3.000)
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| | 20 Mark | Thomas Müntzer | 38.500 (3.090)
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| 1990 | 5 Mark | Kurt Tucholsky | 50.171 (4.000)
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| | 5 Mark | Zeughaus Berlin | 407.620 (4.200)
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| | 5 Mark | 500 J.Postwesen | 392.720 (4.200)
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| | 10 Mark | 100 Jahre 1.Mai | 589.457 (4.367)
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| | 10 Mark | Johann G. Fichte | 40.564 (4.200)
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| | 20 Mark | Brandenburger Tor (Ag) | 154.525 (12.100)
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| | 20 Mark | Andreas Schlüter | 37 Tausend (3.500)
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| | 20 Mark | Brandenburger Tor (Ns) | 302.00
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Buch-Tipp: Hurra, wir kapitulieren! des kaisers neue kleider broder schreibt subjektiv - und das ist sein gutes recht. die vielen kleinen kapitulationen und scheinheiligkeiten aus unserem alltag kommen in ihrer summe und beim lesen dieses buches plötzlich gar nicht mehr so klein daher. unsere gesellschaft hat sich in dem auftrag der "political correctness" auf so manchen blödsinn eingelassen.... |
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Zirka 4.500 Tonnen Münzen wurden eingeschmolzen, aber zahlreiche Stücke befinden sich stets noch in dem Besitz von Sammlern und Nostalgikern.
Buch-Tipp: Kalteis Krimi ?! Spannung !? Gesellschaftsbild !? Lesen !! Originell, interessant geschrieben, verschiedene Blickwinkel, gutes Bild der Zeit vor dem 2. Weltkrieg in und rund um München.
Ist es ein Krimi? Was ist ein Krimi? Was macht einen Krimi aus? Ein Mord! Von denen gibt es reichlich auf recht wenigen Seiten.
Spannung? Man kann nicht aufhören zu... |
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Die Banknoten haben ein allgemeines Erscheinungsbild mit einer berühmten Persönlichkeit, der Wertangabe in Zahlen unten links, dem Wappen der DDR und dem Schriftzug „Staatsbank der DDR“ oben mittig, darunter befindet sich die Wertangabe ausgeschrieben in „Mark der Deutschen Demokratischen Republik“ und die Jahreszahl. Die Rückseite zeigt eine typische Alltagssituation der Menschen der DDR und links daneben ein weiteres Mal das Wappen der DDR. Als Sicherheitsmerkmale waren Wasserzeichen und ein Metallstreifen vorhanden.
5-Mark-Banknote aus dem Jahr 1975
Buch-Tipp: Millionär 100 Prozent Lustig und einfach genial Hab das Buch in dem Urlaub gelesen und kann einfach ca. sagen: Genial, was sich dieser Tommy da wieder ausgedacht hat. Die ersten beiden Bücher waren ja schon gut aber dass er das nochmal toppen konnte - unglaublich. Die Szenen sind durch die Reihe weg komisch und mir ist es bisher noch nie passiert ,dass ich laut in der... |
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Die kleinste Banknote der Serie (11,3 * 5,0 cm) bildet einen der Anführer des Deutschen Bauernkrieges, Thomas Müntzer ab. Die Banknote ist in dem grauen Ton gehalten. Die Rückseite zeigt mehrere Getreideerntemaschinen bei ihrer Arbeit. Die Banknote ist auf das Jahr 1975 datiert. Diese Banknote ist zweifelsohne den Bauern des Landes gewidmet.
10-Mark-Banknote aus dem Jahr 1971
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Diese Banknote (12,05 * 5,3 cm) bildet die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin ab und ist bräunlich gestaltet. Die Rückseite zeigt eine junge Wissenschaftlerin bei ihren wissenschaftlichen Behandlungen. Die Banknote ist auf das Jahr 1971 datiert. Diese Banknote ist den Frauen und zugleich der Wissenschaft in der DDR gewidmet. Das sozialistische System und damit auch die DDR sah die Wissenschaft als ihren Stützpfeiler in der Welt. Mit dieser Banknote wollte auch die DDR die hohe Stellung der Frau bekräftigen und sie würdigen.
20-Mark-Banknote aus dem Jahr 1975
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Diese in Grün gehaltene Note (12,8 * 5,6 cm) trägt das Bildnis des Schriftstellers Johann Wolfgang von Goethe. Goethe war bereits seit 1967 auf der 20-MDN-Banknote abgebildet, die damalige 10-MDN-Banknote zeigte Friedrich Schiller. Auf der Rückseite der ab 8. Dezember 1975 herausgegebenen Note sind mehrere Schüler beim Verlassen des Schulgebäudes zu sehen. Dieser Geldschein trägt den Gedanken der Bildung in der DDR.
Gedruckt wurde die Note von dem VEB Wertpapierdruckerei in Leipzig.
50-Mark-Banknote aus dem Jahr 1971
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Auf dem in Rot gehaltenen 50-Mark-Schein (13,6 * 5,9 cm) ist Friedrich Engels, der Mitbegründer der Marxschen Theorie, zu erkennen. Der auf das Jahr 1971 datierte Geldschein zeigt auf der Rückseite einen großen Industriekomplex( PCK Schwedt ), die vor allem in dem Chemiedreieck bei Bitterfeld zu finden waren. Die abgebildeten Chemiewerke und Kraftwerke lassen beim Betrachter zunächst ein Wirrwarr aus Rohren und Schornsteinen aufkommen. Ohne Zweifel sollte damit die wichtige Bedeutung der Industrie in der DDR unterstrichen werden.
100-Mark-Banknote aus dem Jahr 1971
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Die höchste und bekannteste herausgegebene Banknote der DDR (14,5 * 6,2 cm) war in dem Nennwert von 100 Mark. Die blaue Banknote bildet den Begründer des Kommunismus, Karl Marx, ab. Auf der Rückseite wird eine sehr belebte Straße gesäumt mit Universitätsgebäuden und Blick auf den Palast der Republik gezeigt. In dem Hintergrund sind der Berliner Fernsehturm und das Rote Rathaus zu erkennen. Dieses Zusammenspiel aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Volk soll das sozialistische System ehren und die DDR als impulsives und modernes Land darstellen. Diese Note ist auf das Jahr 1971 datiert.
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Es wurde von der Staatsbank der DDR geplant, eine 200- und eine 500-Mark-Banknote erscheinen zu lassen. Sie kamen aber nie in Umlauf, obwohl sie 1971 und 1984 schon „auf Vorrat“ gedruckt wurden. Die Währungsunion kam dem zuvor. Anders als bei den in Umlauf befindlichen Noten wurden auf der Vorderseite keine Persönlichkeiten dargestellt.
200 Mark der DDR (Revers)
Auf dem 200-Mark-Schein war vorne eine Familie mit zwei Kindern und Neubauten in dem Hintergrund abgebildet. Auf der Rückseite war ein Kindergarten/Schulhort mit acht Kindern und einem Betreuer zu sehen.
500 Mark der DDR (Revers)
Auf dem 500-Mark-Schein waren vorne das Emblem des DDR (Hammer, Zirkel, Ährenkranz) und auf der Rückseite das Staatsratsgebäude der DDR abgebildet.
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Vernichtung der Banknoten | |
Das gesamte Papiergeld (ca. 100 Mrd. DDR-Mark bzw. 620 Millionen Geldscheine mit einem Volumen von 4500 m³ (ca. 300 Güterwaggons), einschließlich den bei der Währungsunion eingesammelten Banknoten und den nicht ausgegebenen 200- und 500-Mark-Banknoten, wurde in den Jahren 1990 und 1991 in zwei 300 Meter lange Sandsteinstollen der Thekenberge bei Halberstadt eingelagert. Insgesamt wurden dort 3 Tausend Tonnen Scheine, Sparbücher, Tank- und Forumschecks eingelagert, die per Militärlastzug vom alten Berliner Reichsbanktresor dorthin gebracht wurden. Durch die Fusion mit der Staatsbank der DDR 1994 ging das Geld in den Besitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über.
Das 13 km lange Stollensystem war Ende des Zweiten Weltkrieges von KZ-Häftlingen angelegt worden und wurde zu DDR-Zeiten als Bunker der NVA unter dem Decknamen „Malachit“ bzw. als Komplexlager KL-12 NVA-Nr.16/630 genutzt. Er war der flächengrößte Bunker und diente zu dem Einlagern kriegswichtiger Geräte und Munition. Das Geld war durch zwei Meter dicke Betonmauern und schwere Stahltüren vor Diebstahl gesichert. Es sollte aus Kostengründen dort durch die natürliche Feuchtigkeit einfach verrotten und wurde zusätzlich noch mit Kies überdeckt.
Im Juli 2001 wurde festgestellt, dass es zwei Halberstädtern seit 1999 gelungen war, wiederholtins Stollensystem über einen ungesicherten Verbruch einzudringen und zahlreiche Banknoten zu entwenden. Die 24 und 26 Jahre alten Männer sind vom Amtsgericht Halberstadt zu jeweils einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt worden, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zusätzlich mussten sie 120 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Heute tauchen gelegentlich 200 M- und 500 M-Scheine aus diesen Beutezügen bei Sammlern auf.
Wegen des Diebstahls und der langsamen Verrottung der Geldscheine entschied sich die KfW nun, die Banknoten zu verbrennen. Dazu ließ man ab März 2002 die Stollenabschlusswände abreißen und holte die mit Sand und Kies vermischten Scheine heraus. Noch Untertage wurde von der Firma „Schachtbau Nordhausen“ per Trommelsieb das Geld vom Erdreich befreit und in Container zu 33 m², Inhalt 60 bis 65 Tonnen, verbracht. Man ließ diese ab April 2002 (pro Tag ungefähr sechs Container) per LKW in die niedersächsischen Schöningen bei Helmstedt in der „Thermischen Restabfall-Vorbehandlungsanlage“ (Müllverbrennungsanlage) am Braunkohlewerk Buschhaus bringen und dort verbrennen. Am 25. Juni 2002 wurde der letzte der 298 Container mit Hausmüll vermischt und verbrannt.
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Hierbei handelt es sich um nie in Umlauf gebrachte Banknoten, die 1955 gedruckt wurden. Es waren die „normalen“ in Umlauf befindlichen Banknoten von 5 bis 100 Mark, die mit einem Handstempel versehen waren (Staatswappen und "Musternote"). Ihre Einführung wurde 1980 vorbereitet, aber nicht durchgeführt.
Das Militärgeld sollte bei Auslandseinsätzen der NVA zu dem Einsatz kommen.
Die in Sammlerkreisen kursierenden Noten wurden wahrscheinlich beim Abtransport des Geldes 1990 entwendet.
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